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  • ...weil wir verantwortlich sindDatum25.07.2012 16:04
    Foren-Beitrag von regina im Thema ...weil wir verantwortlich sind

    vielleicht können wir zum Ernte-Dank-Fest wieder den einen oder anderen Gedanken aufgreifen zum Thema: Verantwortungsvoller Umgang mit Lebensmitteln (und unserer Erde). Im Kindergottesdienst, und /oder am Wochenzettel

  • ...weil wir verantwortlich sindDatum23.07.2012 19:31
    Thema von regina im Forum Bücherkiste

    Liebe Bücherfreunde,

    ich bin dreimal in der Bad Vöslauer Stadtbücherei an dem Buch vorbei gegangen, aber beim 4. Mal habe ich es dann doch ausgeborgt, weil ich glaube, dass wir vor unserer Verantwortung nicht die Augen schließen dürfen
    "Die Essensvernichter - Warum die Hälfte aller Lebensmittel im Müll landet und wer dafür verantwortlich ist". Es ist das Buch zum Film "Taste the waste", den einige von euch sicher kennen (ich habe ihn nicht gesehen).
    Das Buch liefert viele - zum Teil schockierende - Fakten zum Thema Lebensmittel, aber auch Anekdoten und persönliche Erlebnisse von der Entstehung des Films und ist insgesamt sehr leicht lesbar. Zusammenhänge werden durch anschauliche Grafiken erklärt.

    Schön ist, dass es viele Ideen gibt, wie jede/r von uns etwas dazu beitragen kann, dass der gesellschaftliche Umgang mit Lebensmittel wieder von mehr (globaler) Verantwortung geprägt wird. Mein persönlicher Favorit: Mindestens ein fleischloser Tag pro Woche - das nutzt der Gesundheit und spart Co2 ein.

    PS: ich bin auch dem Tip aus dem Buch gefolgt, eine Woche lang alle Lebensmittel zu notieren, die wir in den Müll werfen. Vorher dachte ich noch: "ich werfe doch kaum was weg", danach war ich beschämt, was da doch so zusammen kam. Eine bessere Planung kann hier sicher Abhilfe schaffen - und schont das Geldbörserl und die Umwelt.



    Stefan Kreutzberger/ Valentin Thun:
    "Die Essensvernichter.
    Warum die Hälfte aller Lebensmittel im Müll landet und wer dafür verantwortlich ist."

    ISBN: 978-3-462-04349-5

  • Lagertagebuch, 1. KapitelDatum14.07.2012 07:51
    Foren-Beitrag von regina im Thema Lagertagebuch, 1. Kapitel

    Wir wünschen allen eine sichere und fröhliche Heimreise und noch einen schönen Sommer mit vielen Abenteuern!!

  • Lagertagebuch, 1. KapitelDatum14.07.2012 07:49
    Foren-Beitrag von regina im Thema Lagertagebuch, 1. Kapitel

    Heute morgen wurden wir vom Geprassel des Regens geweckt. So war der Tag eine gute Gelegenheit, um die angefangenen Bastelarbeit fertig zu machen oder noch schnell eine Tasche zu bemalen. Dann konnten wir noch ein letztes Mal die tolle, moderne Sporthalle nutzen – dort wurden von einigen Kindern mehrere Runden Völkerball gespielt. Besonders hat uns gefreut, dass das gemeinsame Spiel im Vordergrund stand und alle Kinder auf einander Rücksicht genommen und sehr fair gespielt haben.

    Andere Kinder begannen bereits am Vormittag selbstständig, sich auf den „Bunten Nachmittag“ vorzubereiten. Zwei Mädchen hatten sogar schon vor dem Lager Sketches aus dem Internet ausgedruckt, die dann heute zur Aufführung gelangten!

    Vor dem Mittagessen bekamen die Kinder noch eine letzte „Team-Aufgabe“ gestellt: Auf der Grundlage einiger Stichwörter und Personen sollten sie in zwei Gruppen Theaterstücke für den Nachmittag erfinden. Die Rollen, die man dann in ein originelles Theaterstück verpacken sollte, waren: König/in, Busfahrer/in, Bauarbeiter/in, Baby, Rockstar, Polizist/in, Lehrer/in, Pfarrer, Zauberer/Hexe, Fußballer. Eckdaten der Handlung waren: Unfall, Eis und Pferd. Die Kinder waren so eifrig, dass sie mit den Proben und dem Gestalten der Requisiten in der ganzen Mittagspause voll Begeisterung beschäftigt waren.

    Um 15h war es dann so weit: Der bunte Nachmittag wurde mit dem ersten Theaterstück eröffnet, bei dem die Schauspieler ganz aus sich heraus gehen konnten und eine tolle Darstellung lieferten. Anschließend wurden die Urkunden und Preise vergeben, die die Kinder während der Woche gewonnen hatten, wobei natürlich kein Kind leer ausging.
    Beim Lagerquiz zeigte sich, dass sich die Kinder erstaunlich viel von unseren Ausflügen gemerkt haben.
    Nach einigen weiteren Beiträgen (z.B. wurde der Herr Pfarrer mit Krepppapier modisch eingekleidet) wurde das zweite Theaterstück aufgeführt – auch hier haben sich die Kinder mit Phantasie und Witz eingebracht.

    Die Lagermesse, die wir gemeinsam feierten, war ein schöner Abschluss für unseren Nachmittag.

    Abends wurden die Koffer gepackt und dann gab es eine letzte Zusammenkunft im Gruppenraum zur Fortsetzung des „Bunten Nachmittags“. Die einfachsten Spiele wie Stille Post, Mein rechter Platz ist leer, Monstern-Blinzeln waren die lustigsten. Große und Kleine hatten unendlich viel Spaß miteinander.

    Der krönende Abschluss des langen Tages war die Nachtwanderung, da das Lagerfeuer buchstäblich ins Wasser gefallen ist. Um 22 Uhr brachen wir mit Knicklichtern und Taschenlampen zu einem kurzen Spaziergang zur Klause auf. Für viele Kinder war es doch ein Abenteuer, sich mit nur einer winzigen Lichtquelle zurecht zu finden. Die Übung mit der Stille im Wald gelang leider nicht, plötzlich waren wir von 21 „Eulen“ und „Wölfen“ umgeben.

    Bei der Feed-back-Runde zum Lager wurde nur das zu kleine Schwimmbad und die vielen Verletzungen sowie das fehlende Lagerfeuer beanstandet. Positiv fanden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Ausflüge, das Essen im JUFA-Haus, das Quartier mit der modernen Turnhalle und die vielfältigen Spiele.

    Auch wir Betreuerinnen resümieren, dass es ein schönes, gelungenes, sehr harmonisches Lager war, für uns aber unendlich anstrengend war, da es besonders in den Notsituationen, wenn eine oder zwei mit Verletzten zu tun hatten, viel zu wenig Betreuer für die 21 Kinder und Jugendlichen gab. Aber auch bei den Ausflügen, Spielen und im Bad wäre jede weitere helfende Person eine große Unterstützung gewesen!

  • Lagertagebuch, 1. KapitelDatum13.07.2012 14:41
    Foren-Beitrag von regina im Thema Lagertagebuch, 1. Kapitel

    Aufgrund technischer Probleme ist der Tagebucheintrag von gestern, Donnerstag, erst heute online!

    Nach weiteren nächtlichen Regenfällen wachten wir heuten erstmals bei bewölktem Himmel auf. Glücklicherweise regnete es aber nicht, und so konnten wir bei angenehmen Temperaturen zu unserem Ausflug in die Valentino Eis-Erlebnis-Welt aufbrechen. Unser Weg führte an der Laßnitz entlang quer durch Deutschlandsberg.
    In der neu errichteten Eis-Erlebnis-Welt – sie wurde erst Anfang des Monats eröffnet und wir können uns zu den ersten Gruppen zählen, die sie besuchen konnten – erfuhren wir „alles“ über die Erzeugung von Speise-Eis.
    Dabei durfte ein Kind aus unserer Gruppe selbst „Hand anlegen“ und bei der Herstellung von Erdbeer-Eis mithelfen. Dieses wurde gleich verkostet und wir konnten uns überzeugen, dass es ganz köstlich schmeckte!
    Ein kurzer Film gab uns einige Informationen zur Geschichte der Firma „Valentino“ und zu den unterschiedlichen Eissorten (übrigend gibt es hier unvorstellbare 70 Sorten!!). Anschließend konnten wir von einer Glasgalerie das Geschehen in der Werkshalle beobachten. Dort wurde z.B. gerade Zitroneneis in 3,5l Becher abgefüllt. Zum Abschluss durften wir noch nach Herzenslust die beliebtesten Eissorten kosten (z.B. Vanille, Schokolade, Erdbeere).
    So gestärkt traten wir den Rückweg an – um dann in unserer Unterkunft gleich weiter zu essen: dort stand nämlich schon das köstliche Mittagessen (Schweinsbraten mit Semmelknödel) auf dem Tisch.

    Am Nachmittag stand die traditionelle Lagerolympiade auf dem Programm: In 4 Gruppen konnten die Kinder bei unterschiedlichen Wettbewerben ihr Können und Geschick unter Beweis stellen: Neben klassischen Disziplinen wie die Torschusswand und den Staffellauf gab es auch lustige und kreative Bewerbe wie Papierschlangen basteln und „Überraschungs-Eier-Werfen“. Alle Kinder haben sich mit großem Einsatz an der Olympiade beteiligt und wir hatten viel Spaß; das Gewinnen war letztendlich gar nicht mehr so wichtig. So haben wir uns das Abendessen redlich verdient!

    Am Abend präsentierten die Gruppen die Fotos der Foto-Rallye vom Dienstag. Dabei waren viele lustige und kreative Fotos entstanden. Zum Abschluss gab´s ein Fotoquiz: Dabei galt es, auf Fotos Details von aus der Deutschlandsberger Innenstadt wiederzuerkennen, z.B. die Rathausuhr. Wieder waren alle mit Eifer und Einsatz bei der Sache und konnten so noch einige Zusatzpunkte für die Olympiade gewinnen.

    PS.: Wir freuen uns, dass heute als einzige Verletzung eine kleine Schürfwunde am Knie zu verzeichnen war.

    PPS: Heute war unser erster Gewitter-freier Tag hier in Deutschlandsberg ;-).

  • Lagertagebuch, 1. KapitelDatum10.07.2012 21:00
    Foren-Beitrag von regina im Thema Lagertagebuch, 1. Kapitel

    Nach einem nächtlichen Regenguss war heute wieder schönstes Badewetter in Deutschlandsberg!
    Um 9 Uhr wurden vier Gruppen gebildet, die sich mit Fotoapparaten ausgerüstet auf den Weg in die Stadt machten. Die Aufgabe war, vor bestimmten Gebäuden originelle Fotos zu machen, z.B. vor dem Bahnhof oder im Rathaus mit einem Bediensteten. Auch ein Hörtest musste in der Fußgängerzone absolviert und fotografisch festgehalten werden. Eine weitere Aufgabe war, gemeinsam ein Salzstangerl zu essen und auch davon ein Beweisfoto zu schießen. Wenn alle Aufgaben erledigt waren, galt es noch das letzte Foto im Freibad zu machen. Damit war auch die Möglichkeit sich nach der schweißtreibenden Fotorallye abzukühlen.
    Auch das Mittagessen, Schnitzel mit Pommes frites, war ganz nach dem Geschmack der Kinder.
    Nach der Mittagspause begannen lustige Ball- und Gemeinschaftsspiele in der Sporthalle. Unglücklicherweise kam es zu einem heftigen Zusammenstoß beim Fußballspielen und Johanna musste mit einem stark geschwollenen Scheinbein in die Ambulanz des Deutschlandsberger Spitals. Gott sei Dank war es nur gewaltiger Bluterguss und sie konnte mit Krücken wieder entlassen werden.
    Das schöne Wetter wurde kurz durch ein heftiges Gewitter unterbrochen. Einige Lagerteilnehmer nützten diese Zeit, eine Stofftasche zu bemalen oder Papierperlen zu basteln.
    Vom Abendessen sind vor allem die köstlichen Desserts (Topfencreme mit Früchten,Kaffeecreme) hervorzuheben! Die Lagermesse wurde aufgrund der Witterung im Speisesaal gefeiert.
    Der Kegelabend war ein würdiger Abschluss des Tages. Alle hatten großen Spaß, auch wenn nur ein einziges Mal alle Neune geschossen wurden!
    Morgen geht es mit Bus und Lunchpaket auf nach Piber, wo wir die Kinderstube der Lippizaner besuchen!

  • Lagertagebuch, 1. KapitelDatum09.07.2012 21:50
    Foren-Beitrag von regina im Thema Lagertagebuch, 1. Kapitel

    Die erste Nacht im JUFA Deutschlandsberg ist ruhig verlaufen und um 8 Uhr trafen die Kinder und Jugendlichen, meist noch verschlafen, beim Frühstücksbuffet ein.
    Die Taschengeldausgabe erfolgte heuer durch Johanna, dann trafen wir uns schon in Wandermontur beim Eingang des Gästehasuses mit der Oma von Jonathan, die in Deutschlandsberg zuhause ist. Sie war am Vormittag unsere Führerin in die "Klause".
    "Wandern - bei der Hitz´?" war der Aufschrei aus mancher Kehle, doch die Wanderung in die Klause war ein ganz kühler, schattiger Weg entlang der Laßnitz. Nach einer halben Stunde Gehen machten wir schon Halt an einer Biegung und zogen unsere wasserfesten Schuhe an. Alle Kinder stiegen in das kalte Wasser, manche durchquerten den Fluss, kletterten auf Steine, Felsen, Baumstämme, wurden immer waghalsiger, bis schließlich zwei ausrutschten und hineinfielen! Das war aber bei der großen Hitze kein Problem. Auf einem abenteuerlichen Klettersteig ging es noch weiter bis zur Einsiedelei und entlang der Burg Deutschlandsberg zurück zum JUFA-Haus.
    Bis zum Mittagessen gab es ein - im wahrsten Sinn des Wortes - hitziges Fußballmatch in der modernen riesigen Sporthalle, die zum Haus gehört.
    Mittags gab es Putengeschnetzeltes oder Gemüsestrudel.
    Nach einer kurzen Mittagsrast traten wir den Weg zum Freibad an, das nur 3 Minuten entfernt ist. Einige setzten dort die Siesta fort, die meisten aber erfrischten sich im Wasser, wo wir das ganze Becken fast allein für uns hatten! Eine drohende Gewitterwolke trieb uns aus dem Bad, zog dann aber an unserem Lagerort vorbei. Am Nachmittag gab es Geschicklichkeitsspiele mit Murmeln, Jonglierbällen und Wurfspielen, wo alle mit großem Eifer und Ausdauer mitmachten.
    Das Abendessen bot Nudelvariationen: Spaghetti, Tortellini mit verschiedenen Saucen. Am beliebtesten waren aber zweifellos die Mohnnudeln!
    Sieben sportliche Mädchen nahmen am Abend noch an einem Zumba-Workshop in der Sporthalle teil und gerieten dabei ganz schön ins Schwitzen. Die sieben jungen Damen machten eine gute Figur unter den ca. 30 erwachsenen Frauen (und einem Mann!). Der Rest vergnügte sich mit Volleyball oder Basteln.
    Jetzt kehrt schön langsam Ruhe ein, die meisten Kinder (und auch wir drei Begleiterinnen) sind schon müde ins Bett gesunken. Doch unser Tag ist noch nicht zu Ende: Das Programm für den morgigen Tag muss noch vorbereitet werden!

  • Lagertagebuch, 1. KapitelDatum08.07.2012 21:27
    Thema von regina im Forum Pfarrlager 2012, für S...

    Sonntag

    Nach sehr angenehmer Fahrt sind wir gegen 14.30h in Deutschlandsberg angekommen und haben das schöne Jugend- und Familiengästehaus gestürmt ;-).
    Schnell haben wir uns im Garten an den mitgebrachten Jausenpackerln gestärkt und dann gings gleich ins Freibad, das nur einige hundert Meter entfernt ist. Wir waren froh, uns in kühle Nass zu stürzen - es gibt zwar nur ein kleines Becken, aber das reichte, um die Sprung- und Schwimmkünste vorzuzeigen!
    Auch das Abendessen war sehr kinder - und jugendtauglich: Grillteller mit Pommes, Ketchup und Kräuterbaguette.
    Danach wurde auch sofort das erste Fußballmatch des Lagers augetragen (mit dem Herrn Pfarrer als fachkundigen Schiedsrichter) - unsere "Lager-Location" bietet nämlich viele Sport- und Freizeitmöglichkeiten, die wir bei dem schönen Wetter ausgiebig nutzen werden.

    Morgen vormittag werden wir entlang der Laßnitz zur Klause wandern, und am Nachmittag je nach Wetter entweder wieder baden gehen oder "indoor" basteln oder ein spontanes Theaterstück erfinden.

    Gute Nacht aus Deutschlandsberg
    wünschen die "Lagerkinder" und BegleiterInnen

  • Im VorfeldDatum25.06.2012 10:32
    Foren-Beitrag von regina im Thema Im Vorfeld

    Zum Nachlesen ;-).

    lg
    Regina

  • Das LebenDatum22.02.2012 19:09
    Foren-Beitrag von regina im Thema Das Leben

    (einer meiner aktuellen Lieblingstexte):

    Wir werden eingetaucht
    und mit dem Wasser der Sintflut gewaschen
    wir werden durchnässt
    bis auf die Herzhaut
    Der Wunsch nach der Landschaft
    diesseits der Tränengasse
    taugt nicht
    der Wunsch den Blütenfrühling zu halten
    der Wunsch verschont zu bleiben
    taugt nicht

    Es taugt die Bitte
    dass bei Sonnenaufgang die Taube
    den Zweig vom Ölbaum bringe
    dass die Frucht so bunt
    wie die Blüte sei
    dass noch die Blätter der Rose am Boden
    eine leuchtende Krone bilden
    und dass wir aus der Flut
    dass wir aus der Löwengrube
    und dem feurigen Ofen
    immer versehrter und heiler
    stets von neuem
    zu uns selbst entlassen werden

    Hilde Domin

  • These 39 (oder 1a): Im Idealfall lebt Kirche nicht nur im Kirchgebäude oder Pfarrheim, sondern wird von allen Menschen, die an Jesus Christus glauben, tagtäglich überall im Leben gelebt, getragen und gebaut.

    These 40 (oder 7a): Krise ist die Zeit, wenn das Alte nicht mehr lebensfähig ist und das Neue noch nicht geboren. In diesem Fall würde ich lieber Geburtshelfer spielen ;-).

    These 41: Gottesdienst ist nicht nur Eucharistie sondern auch Verkündigung des Wortes Gottes.

    These 42 (oder 19a): Eine Gemeinde, die sich nicht der Armen, an Leib oder Seele Verletzten, der Leidenen und in irgendeiner Weise Gedemütigten annimmt, kann nicht in der Nachfolge Christi stehen. Auch sie sind wesentliche Glieder am Leib Christi.

    These 43: Menschen sind verschieden und so sollen auch unterschiedliche Formen des Gottesdienstes nebeneinander bestehen. Gott begegnet und Menschen auf unterschiedlichen Wegen.

  • LesenswertesDatum05.04.2011 18:47
    Thema von regina im Forum Bücherkiste

    Ich habe endlich wieder ein Buch entdeckt, das ich euch wärmstens empfehlen möchte:

    "Der alte König in seinem Exil." Arno Geiger erzählt die Geschichte seines Vaters oder genauer: die Geschichte seiner Familie mit der Krankheit seines Vaters.
    leicht - aber nicht leichtfertig, ehrlich - aber ohne jeglichen Voyeurismus.
    Für mich ist es ein Buch, das Zeichen der Hoffnung setzt: Obwohl es kein Entrinnen gibt, trotz fortschreitender Krankheit ist Beziehung möglich, bleibt die Fähigkeit zur Zuneigung und Liebe - bis zum Schluss, hoffentlich.
    Auch wenn ihr nicht direkt mit dem Thema "Demenz/ Alzheimer" konfrontiert seid, eine berührendeLektüre.

    Und hier einer meiner Lieblingssätze, ziemlich weit hinten im Buch, gesprochen von einem alten, dementen Mann, im Pflegeheim:
    "Einmal, als ich ihm die Hand gab, bedauerte er mich, weil die Hand so kalt war, ich sagte, ich käme von draußen aus dem Regen. Er behielt meine Hand zwischen seinen Händen und sagte:
    "Ihr könnt tun, was ihr zu tun habt, ich werde derweil diese Hand wärmen."

    Hier gibt es eine Leseprobe:
    http://www.arno-geiger.de/der-alte-koeni...exil/leseprobe/

    und hier das wunderschöne Umschlagbild:

  • Was würdest du dann tun?Datum29.03.2011 15:52
    Foren-Beitrag von regina im Thema Was würdest du dann tun?

    wow - dann wünsch ich dir von ganzem herzen: bleib so glücklich

    lg
    regina

  • Was würdest du dann tun?Datum29.03.2011 12:15
    Foren-Beitrag von regina im Thema Was würdest du dann tun?

    mitgehen ;-)).
    um neue orte, neue leute zu entdecken
    um altbekanntes neu zu entdecken

    bewusst um mich schauen
    um zu sehen, wie (fast) alles sich wandelt und vieles sich doch selbst treu bleibt

    durchatmen und innehalten
    um über wunderbare kleinigkeiten in der natur zu lächeln und zu staunen
    um den schöpfer zu loben
    um die schöpfung zu bewahren

    fotos machen und malen
    zu meiner eigenen freude und befriedigung

  • Veranstaltung: Ernesto CardenalDatum15.01.2011 13:14
    Foren-Beitrag von regina im Thema Veranstaltung: Ernesto Cardenal

    Lieber Martin,

    vielen Dank für den neuen "Themenbereich"!

    lg
    regina

  • Veranstaltung: Ernesto CardenalDatum14.01.2011 19:45
    Thema von regina im Forum Termine - Veranstaltun...

    Liebe Leute,

    ich habe gerade erfahren, dass Ernesto Cardenal auf seiner Lesereise am 28.März 2011 um 20h in der Pfarre am Akkonplatz ist
    Alles Nähere findet ihr hier :

    http://www.nicaragua.akkonplatz.at/Den_H...hren_2011-a.pdf

    ist sicher eine einmalige gelegenheit, schließlich ist Ernesto Cardenal schon 86 Jahre alt...

    so long
    Regina

    PS: @ Martin: wie wär´s mit einem "Termine - Veranstaltungen - Aktuelles- Forum" ;-)))
    Regina

  • Erlösung: Bibelspruch gesuchtDatum14.01.2011 18:36
    Foren-Beitrag von regina im Thema Erlösung: Bibelspruch gesucht

    danke, lieber martin, aber dazu:
    Das Ereignis, dessen Weltseite Umkehr heisst, dessen Gottesseite heisst Erlösung
    brauche ich bitte etwas erklärung dazu ;-)

    liebe grüße
    regina

  • Erlösung: Bibelspruch gesuchtDatum13.01.2011 16:59
    Thema von regina im Forum Sinn- und Schatzkiste

    Liebe BibelkennerInnen!

    Da mich die Jahreslosung heuer nicht so anspricht, suche ich als persönliches Motto einen Bibelspruch zum Thema Erlösung und zwar in dem Sinn, dass wir erlöst sind und daher auch als Erlöste leben sollen.

    Weiß jemand von euch zufällig was oder hat einen Tipp, wo ich suchen könnte?

    Vielen Dank schon jetzt
    Regina

  • Druckqualität, ErscheinungsbildDatum10.01.2011 08:40
    Foren-Beitrag von regina im Thema Druckqualität, Erscheinungsbild

    ja, lieber Martin, ich habe auch schon eine Idee, wohin ich dich führen werde!

    Regina

  • Druckqualität, ErscheinungsbildDatum09.01.2011 19:02
    Foren-Beitrag von regina im Thema Druckqualität, Erscheinungsbild

    Lieber Martin,
    ich kann mich nicht unbedingt in den Antwortmöglichkeiten wiederfinden bzw. mich nicht entscheiden ;-);
    Für mich persönlich gilt, dass ich den "Achatius" sowieso lese, egal wie das Erscheinungsbild ist (einzige Anforderung: leserlich) - denn ich bin neugierig auf den Inhalt. Das, denke ich, gilt wohl für die meisten Menschen, die (noch) irgendeine (Ver)Bindung zur/ mit der Pfarre/ Kirche habe.

    Wenn die Zeitung aber auch sog. "Fernstehende" (gibt es da kein schöneres Wort?) ansprechen soll, muss sie sich in der Papierflut irgendwie bemerkbar machen bzw. zumindest so gut aussehen, dass sie durchgeblättert wird. Die Frage ist, ob wir das mit vernünftigem Einsatz der Mittel erreichen können.

    Wichtiger als das Erscheinungsbild ist mir aber das regelmäßige Erscheinen: Ich wohne ja in Vöslau, da gibt es ein Hochglanz-Farb-Pfarrblatt (das finde ich persönlich übertrieben), nur weiß man nie, wann es kommt (z.B. gab es keines vor Weihnachten, das fand ich schade)...

    Guten Endspurt,
    Regina

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